Aktuelles

  • Friedrich Spranger

    Unsere Sportfreundin Katja Göpel, Mutter von Marie und Henry, berichtet: „Die Weihnachtsfeier des Skiklubs ist ein fester Bestandteil der Terminplanung aller Mitglieder. Dieses Jahr hat sich der Skiklub auch zahlenmäßig selbst übertroffen! Die 80 bestellten Plätze wurden voll ausgelastet.

    13 Uhr war der Treff am Erbricht in Wachau und im strömenden Regen ging die Wanderung los. Doch bald ließ der Regen nach, nur heftige Böen zerrten an uns, als wir über die Felder zum Seifersdorfer Tal liefen. Dort angekommen,  ließen Sturm und Regen nach und die Wanderung machte allen gleich viel mehr Spaß, denn die Natur hat im Dezember ihren ganz eigenen Reiz. Jeder lief in seiner ihm eigenen Geschwindigkeit, lediglich mit den Kinderwagen war es manchmal nicht ganz einfach, doch gemeinsam war alles machbar. 

    Angekommen am Erbgericht erwarteten uns liebevoll gedeckte Tische mit Stollen und Pfefferkuchen und heißen Getränken. Auf das Kaffeetrinken folgte ein Kulturbeitrag von Frieder - mit viel Liebe zum Detail vorbereitete Bilderserien und ein kleines Quiz. Nach den kulturellen Beiträgen der einzelnen Trainingsgruppen erhielten alle Kinder ein kleines Präsent von Skiklub und Steve Göpel überreichte Roland als Vorstand des Kinderbereichs einen Skiständer für gewachste Ski. Danach durften sich alle noch an einem leckeren Abendessen gütlich tun! Herzlichen Dank an Frieder für die tolle Idee und Planung und auch an alle, die im Hintergrund für ein Gelingen dieses tollen Nachmittages beigetragen haben."

    Zum Foto: Stollen auf dem Tisch und Kerzen am Fenster - gut gelaunt blicken die Kinder der TG 3 zur Kamera.

  • Am 22. November fehlten noch genau 50 Tage bis zum City-Weltcup am 12. und 13. Januar 2019 in Dresden. Aus diesem Grund hatte das Weltcupbüro für 16:00 Uhr zu einem Presse- und Fototermin am Dresdner Königsufer, dem Austragungsort des Weltcups Dresden 2019, eingeladen.

    Neben Vertretern des Weltcupbüros, der Presse (SZ-Dresden, Bildzeitung) und des Rundfunks (Sender Dresden) war auch unser Trainer Uwe Rodig mit 10 Kindern dabei, die sich beim Skirollertraining dem Fotografen stellen sollten. Sie beeindruckten die Anwesenden sowohl durch ihr diszipliniertes Auftreten als auch durch ihr einheitliches Erscheinungsbild mit Skiklubblau und Schutzhelm. Doch die größte Bewunderung erfuhren sie mit ihrem Auftritt auf den Skirollern. Bei guter Lauftechnik und einer erstaunlichen Sicherheit ließen sie ihr Temperament spielen und zeigten, dass ihnen ein derartiges Training unheimlichen Spaß macht.

    Zum Foto: Nach ihrem Einsatz durften sich die Kinder über die Leckereien hermachen, die vom neuen Catering-Partner, dem Hilton-Hotel Dresden, auf einem winterlich gestalteten Büfett angeboten wurden.  (Mehr dazu findet Ihr ab nächster Woche auf der Web-Seite des Skiverbandes Sachsen.)

  • Unser Herbstwaldlauf stand zuletzt unter keinem guten Omen. Nachdem er Jahrzehnte lang im Waldbad bzw. Klettergarten Klotzsche durchgeführt worden ist, musste er 2016 wegen Wildschäden im Startbereich und 2017 wegen Sturmschäden auf der Strecke abgesagt werden. Allen Verantwortlichen war klar: Wenn der Lauf im dritten Jahr in Folge ausfällt, muss er aufgegeben werden.

    Mit der Verlegung an die Hofewiese wurde eine der größten Veränderungen in der Geschichte des Laufs angegangen. Am Wettkampftag zeigte es sich, dass diese Neuerung goldrichtig ist. Bei den Teilnehmern fanden nicht nur die neuen Strecken viel Beifall, sondern auch das ideale Umfeld im Garten der Hofwiese. Mit 403 Teilnehmern ist nach 2011 (439 Starter) und 2015 (407) die dritthöchste Teilnehmerzahl erreicht worden.

    Der Skiklub Dresden-Niedersedlitz hat mit 62 Startern zu der hohen Beteiligung beigetragen. Entsprechend groß war mit 22 Podestplätzen der Medaillensegen. Unser Nachwuchs konnte sich über acht Altersklassensiege freuen: Amelia Rosenkranz (wU8, 0,68 km), Marie Göpel (wU10, 1 km),  Julius Kröcher (mU10, 1 km), Johannes Kröcher (mU14, 3 km), Lucy Hauswald (wU16, 4,2 km), Nico Dsaak (mU16, 4,2 km), Franz Schaser (mU18, 8,4 km) und Charlotte Linné (wU20, 8,4 km).

    Zum Foto: Start zum 3-km-Lauf mit Johannes (sieht zur Uhr), Adrian (rechts daneben) und Josefin (rote Mütze), dahinter statt der Enge des Prießnitzgrundes die Weite der Hofewiese.

  • Der Sachsenpokal ist ein Ranglistenwettkampf für junge Skilangläufer der Altersklassen 10 bis 15. Von vier Sommerwettkämpfen gehen je eine Athletiküberprüfung und ein Crosslauf in die Wertung ein, und von etwa acht Skiwettkämpfen werden die fünf besten Ergebnisse gewertet.

    Beim 31. Spreequellcross, der für alle Altersklassen ausgeschrieben war und für Kinder ab AK 10 für den Sachsenpokal gewertet wird, erreichten 131 Starter das Ziel. Neben Sportlern aus der Oberlausitz waren auch viele Teilnehmer aus dem Erzgebirge und dem weit entfernten Vogtland angereist. Auch 14 Kinder unseres Klubs stellten sich dem Starter. Genau die Hälfte von ihnen erreichte einen Podestplatz. So erkämpften sich Elise Butziger in der weiblichen AK 6/7 über 0,8 km und Sophie Sebastian in der weibl. AK 11 über 2 km den Altersklassensieg. Platz 2 belegten Arvid Löwe (AK 10m), Marie Göpel (AK 10w) und Sebastian Koritz (AK 11m, alle 2 km), und auf Rang 3 landeten Florian Bäcker (AK 12m) und Cornelia Schenk (AK 11w, beide 3 km).   

    Zum nächsten Sachenpokal treffen sich die Kinder der AK 10 bis 15 am 09. Dezember 2018 im vogtländischen Mühlleithen, wo sie ihre Kräfte in der Freien Technik auf Ski messen werden.  

    Zum Foto: Unsere beiden Alterklassensiegerinnen Sophie (links) und Elise.

  • Diese Veranstaltung findet von Jahr zu Jahr größeren Zuspruch. In diesem Jahr musste erstmals die Teilnehmerzahl auf 800 begrenzt werden. Vier oder acht Kilometer können durchlaufen werden, bei den Bambinis sind es 600 m. Die Faszination liegt in den sorgsam eingebauten Hindernissen wie Reifenbündeln, Klettergerüsten und Containern, die mit wabbeligen Bällen oder weichen Schaumstoffteilen gefüllt sind. Ein Fußgängertunnel wird von Autos versperrt, die durchkrochen oder überstiegen werden müssen.

    Auf der Vier-Kilometer-Strecke erreichten 239 Starter das Ziel, die in den Altersklassen Mädchen und Jungen, männliche und weibliche Jugend sowie Männer und Frauen gewertet wurden. Neun unserer Kinder waren mit viel Begeisterung dabei. Ihnen gelang es, zwei der sechs AK-Siege zu erobern: Josefin Berthold gewann den Lauf der Mädchen und Florian Otto den Wettbewerb der Jungen. Bei den Jungen ging mit Sebastian Koritz auch der zweite Platz an unseren Verein. Zuvor hatte bereits Are Berthold den ersten Platz bei den Bambinis über 0,6 km erkämpft

    Das war nicht der einzige Auftritt unserer Aktiven an diesem Wochenende. Bereits am Freitagabend starteten drei Staffeln über 10 x 1,1 km beim WGP-City-Lauf in der Pirnaer Innenstadt. Bei Fackelschein landete eine unserer beiden Kinderstaffeln auf Platz 2. Zu einem Podestplatz kam auch Nico Dsaak auf Skirollern beim Bingecup in Geyer. Hier durchlief er bei den männl. Schülern 14/15 über 6 km als Zweiter das Ziel.

    Zum Foto: Unsere Medaillengewinner bei „Schiebock läuft extrem“, von links Josefin, Are, Sebastian und Florian.

  • Für den Langläufernachwuchs beginnt in der AK 10 der Ernst des Lebens. Hier kämpfen sie beim Sachsenpokal zum ersten Mal um Ranglistenpunkte und grünes Trikot, und im Winter dürfen sie sich an Sachsenmeisterschaften und Landesjugendspielen beteiligen.

    Die Athletik-Überprüfung in Olbernhau ist Teil des Sachsenpokals. Dabei sind zehn Übungen zu absolvieren. Zu ihnen gehören Turnen, Balancieren und Stockläufe oder auch ein 30-Meter-Sprint und ein 1000-Meter-Lauf. Besonders erfolgreich waren unsere Kinder der AK 10. Bei den Jungen siegte Arvid Löwe, der damit das grüne Trikot erfolgreich verteidigen konnte, und bei den Mädchen erkämpfte Marie Göbel den zweiten Platz. Außerdem gab es für uns zwei weitere Podestplätze: Sophie Sebastian belegte bei den Mädchen AK 11 und Cornelia Schenk bei den Mädchen AK 12 Rang 3.

    Zum Foto: Sie vertragen sich ausnehmend gut und hocken immer beisammen, die leistungsstärksten Jungen der AK 10. Hier warten sie auf ihren Einsatz beim Seilspringen. In der Mitte Arvid Löwe (Skiklub Dresden-Niedersedlitz, Platz 1), links Fritz Ungetüm (VSC Klingenthal, Platz 2) und rechts Richard Seemann (SV Neudorf, Platz 3).